Hier erscheint einmal in der Woche ein Text.
Er beginnt beim Gewöhnlichen. Bei einem Atemzug, einem Geräusch von der Straße oder einem Satz, der seit Tagen im Kopf ist. Von dort richtet sich der Blick auf das, was all diese Erfahrungen trägt und uns näher ist als alles andere.
Mit offener Weite meine ich das gegenwärtige Erleben, in dem alles erscheint. Diese Weite ist schon da, bevor wir etwas dafür tun. Die Texte stellen sie nicht her. Sie machen darauf aufmerksam.
Ich bin Vilas. Seit über fünfundzwanzig Jahren widme ich mich der Selbsterforschung, Meditation und Stille und teile meine Erfahrung in Seminaren, Büchern und Gesprächen.
Jeden Sonntagmorgen.

